Myo­fas­zia­les Taping (nach Mar­kus Erhard)

Myo­fas­zia­les Taping ist eine jun­ge (erst 2006 ent­wi­ckel­te), inno­va­ti­ve und höchst erfolg­rei­che The­ra­pie­me­tho­de basie­rend auf der Wie­der­her­stel­lung und Ver­bes­se­rung der myo­fas­zia­len Balan­ce durch myo­fas­zia­le Release- und Akti­vie­rungs­tech­ni­ken.
Das Taping – mit­tels spe­zi­el­lem Flexo­tape – wirkt sofort (sekun­den­schnell). Es kommt zu einer Ver­bes­se­rung der Mus­kel­funk­ti­on sowie auch zu einer Ver­bes­se­rung, Erwei­te­rung und Erleich­te­rung der Bewe­gung und Bewe­gungs­steue­rung und vor allem zu Schmerz­lin­de­rung bzw. Schmerz­be­sei­ti­gung. Die Effek­te sind mecha­nisch bedingt, d.h. farb­unab­hän­gig.

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